Umsetzung des GKV-IPReG gibt Anlass zur Sorge
20 Verbände fordern in ihrem Positionspapier den Gesetzgeber zu umgehenden Änderungen auf. Familien mit Kindern mit Intensivpflegebedarf geraten mit der Umsetzung unter Druck.
Verordnungen von Hilfsmitteln aus SPZ und MZEB ohne MD-Prüfung
Der Referentenentwurf zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz - GVSG - liegt vor: Hilfsmittelversorgungen - deren Verordnungen aus SPZs und MZEBs kommen - werden als medizinisch notwendig eingestuft.
Kindernetzwerk stellt den neuen Berliner Appell 09/2023 vor und fordert die Politik zum Handeln auf
Die Notlage chronisch kranker und behinderter Kinder und deren Familien muss dringend verbessert werden. Viele der Forderungen decken sich mit rehaKIND Positionen.
rehaKIND “goes European” und unterstützt Vorstandsarbeit durch Beiräte aus Fachhandel, Medizin/Therapie & Selbsthilfe
Um den Herausforderungen in der Versorgungslandschaft, in Medizin, Therapie und bei der Umsetzung der Inklusion zu begegnen, ist der Input der diversen Mitglieder wichtig.
Aktuelle Ausgestaltung des PUD gleicht einem politischen Offenbarungseid des BMG
In der aktuellen Ausgestaltung des PUD diktiert der GKV Spitzenverband dem BMG die Bedingungen und höhlt die Zweckbestimmung des PUD aus.
Innovationsfondsprojekt PICAR startet – ein Elternaufruf
Das Innovationsfondsprojekt PICAR will die Versorgung chronisch kranker Kinder in Deutschland verbessern. Immerhin sind 20% aller Kinder in Deutschland chronisch krank - damit sind viele Familien betroffen und aufgerufen, sich per Interview zu beteiligen.
Sparen an der Kinderversorgung ist zynisch
Keine innovativen Ideen, kein gemeinsames Vorgehen oder ganzheitliche Betrachtung: Das aktuelle Positionspapier des GKV Spitzenverbands spielt aus Spargründen mit Ängsten und der Zukunft behinderter Kinder.
Besucht uns auf der REHAB Karlsruhe
rehaKIND e.V. als neutrales Netzwerk der Kinderreha darf auf der REHAB 2023 in Karlsruhe nicht fehlen! Wir haben Gratis Gästekarten für Euch. Den Link zur Bestellung gibt's unter "mehr erfahren"
Das Gesundheitswesen muss inklusiv werden – Resumée der Inklusionstage 2023 in Berlin
"Gesundheitsleistungen müssen allen Menschen zur Verfügung stehen: barrierefrei, niedrigschwellig und teilhabeorientiert."
Ein wichtiger Schritt zur besseren Hilfsmittelversorgung
G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) überprüft Hilfsmittelversorgung für Menschen mit komplexen Behinderungen – der Fokus liegt auf Kindern und Jugendlichen.