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Aktionsbündnis für bedarfsgerechte

Heil- und Hilfsmittelversorgung

rehaKIND e. V. | Internationale Fördergemeinschaft Kinder- und Jugendrehabilitation

Immer mehr Familien klagen über Ablehnungen, Stolpersteine und Barrieren bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit dringend benötigten Hilfsmitteln und Therapien. Entweder werden die Anträge zwischen verschiedenen Kostenträgern hin- und geschickt, oder es wird zunächst einmal der Medizinische Dienst eingeschaltet, der die Hilfsmittelverordnung aus Sozialpädiatrischen Zentren oder von Spezialisten – die die Familien kennen und Fachärzte*innen sind – zumeist nur nach Aktenlage überprüft und abgelehnt. Das ist für Kinder mit Behinderung fatal, weil sie eine hoch individuelle Unterstützung brauchen, die sie genau in den jeweils wichtigen Zeitfenstern ihrer Entwicklung abholt. Hinter jeder nicht genehmigten Versorgung steckt ein Kind, welches wertvolle Entwicklungszeit für Fähigkeiten und Fertigkeiten verloren hat.

Wenn dann noch eine enorme bürokratische Welle auf die ohnehin belasteten Familien und alle anderen Beteiligten losrollt, die sich mit der Bedarfsermittlung und Festlegung des benötigten Hilfsmittels beschäftigt haben; mehrfache Widersprüche und Begründungen geschrieben werden müssen, ist dies nur noch menschenfeindlich. Hier könnte die Politik wesentlich dazu beitragen, Abläufe zu beschleunigen, um körperlich- und mehrfach behinderten jungen Menschen rasch und unbürokratisch eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. rehaKIND hat sich maßgeblich an der Petition “Stoppt die Blockade der Krankenkassen bei der Versorgung schwerbehinderter Kinder/Erwachsener” beteiligt, die letztlich über 55.000 Stimmen gesammelt hat. Daraus ist ein Aktionsbündnis entstanden, in dem viele Unterstützer aus Medizin und Therapie, alle orthopädisch-medizinischen Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, aber vor allem auch tausende Mitglieder aus großen Selbsthilfeverbänden wie der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, des Kindernetzwerkes, des Bundesverbandes Kinderhospiz und zahlreiche Prominente angeschlossen haben. Ziel ist, die zeitnahe Versorgung von Kindern mit Heil- und Hilfsmitteln sicherzustellen. Bei einem Gespräch mit Politiker*innen der Grünen und der CDU wurde bereits die Berücksichtigung dieses zentralen Anliegens in einem gesundheitspolitischen 100-Tage-Plan nach der Wahl in Aussicht gestellt.

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Kontakt

rehaKIND e. V. | Internationale Fördergemeinschaft Kinder- und Jugendrehabilitation

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